Tuesday, 29 September 2015

Adventure in the savannah






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  Safari - Adventure in the savannah

Who has not dreamed of a safari adventure in the African savannah? Once drive by jeep over dirt roads, predators, elephants watch giraffes and zebras and follow the call of the wild. But did you also know what else you can expect on such an exciting trip in addition to the ever-popular ideas?

Monika Braun organizes safaris for many years, starting from Matira Bush Camp in the Kenyan savannah. Working closely with living locally Maasai here you experience a stay that offers more than most people imagine newcomers - for adventurous, it is certainly in the Maasai Mara, but the Customized Program serves more than hope for some , Of course, the visitor awaits the legendary wildebeest migration on Marariver at the appropriate season - an incredible spectacle for the thousands of wildebeest and zebra crossing the river and thereby run the risk of the lurking crocodile planks to get too close. Lions and leopards hunt or relax with her cubs under the hot sun of Africa - giraffes browse with their long necks through the treetops, looking for fresh treats. The driver, who specially waiting for the guests jeeps, know each other on the spot perfectly and know not only the most beautiful panoramas of photographs and the idiosyncrasies of the animals and their habitat, they are constantly anxious for their guests and their wishes as to be. Of course, in such an adventure may not be missing a corresponding Board. Extensive Bush Picnics and dinner at the camp can perfectly round off the day - watching the sunset and then campfire. A culinary experience with a difference is the rest "Nyama Choma" (grilled meat by age Maasaitradition). Before the next day goes on, you can, for example, Choose a long walk - like having breakfast in the middle of Bush. The indigenous Maasai will make this start to the day just as memorable for you, like all the other possibilities, Monika Brown and Antony Kira like to realize the one for you. It is probably the most special family atmosphere that makes the dedicated team around the Matira Bush Camp a very special base point for an unforgettable safari.

For those who want to know more about the offer of Matira: http://matirasafari.com/matirasafaris.html


  Safari – Abenteuer in der Savanne

Wer träumt nicht von einem Safariabenteuer in der afrikanischen Savanne? Einmal mit dem Jeep über staubige Pisten fahren, Raubtiere, Elefanten Giraffen und Zebras beobachten und dem Ruf der Wildnis folgen. Doch wussten Sie auch, was sie neben den allseits verbreiteten Vorstellungen sonst noch auf so einem spannenden Trip erwarten kann?

Monika Braun organisiert seit vielen Jahren Safaris, ausgehend vom Matira Bush Camp in der kenianischen Savanne. In enger Zusammenarbeit mit vor Ort lebenden Maasai erlebt man hier einen Aufenthalt, der mehr bietet, als sich die meisten Neueinsteiger vorstellen - denn abenteuerlich ist es mit Sicherheit in der Maasai Mara, aber das individuell gestaltete Programm bietet den Gästen mehr, als sich manche erhoffen. Selbstverständlich erwartet den Besucher zur passenden Jahreszeit die legendäre Gnuwanderung am Marariver – einem unglaublichen Spektakel bei dem Tausende von Gnus und Zebras den Fluss überqueren und dabei Gefahr laufen den lauernden Krokodielen zu nahe zu kommen. Löwen und Leoparden machen Jagd oder Ahlen sich mit ihren Jungen unter der heißen Sonne Afrikas - Giraffen stöbern mit ihren langen Hälsen durch die Baumgipfel, auf der Suche nach frischen Leckereien. Die Fahrer, der eigens für die Gäste bereitstehenden Jeeps, kennen sich vor Ort bestens aus und kennen nicht nur die schönsten Panoramen für Fotoaufnahmen und die Eigenheiten der Tiere und deren Lebensraum, sie sind auch ständig darauf bedacht, für ihre Gäste und deren Wünsche da zu sein. Selbstverständlich darf bei einem solchen Abenteuer eine entsprechende Verpflegung nicht fehlen. Ausgedehnte Bush-Picnics und das Abendessen im Camp lassen die Tage perfekt ausklingen – beim Sonnenuntergang und anschließendem Lagerfeuer. Ein kulinarisches Erlebnis der besonderen Art ist im übrigen „Nyama Choma“ (gegrilltes Fleisch nach alter Maasaitradition). Bevor es dann am nächsten Tag weiter geht, können Sie z.B. einen ausgedehnten Spaziergang wählen – gerne mit Frühstück mitten im Bush. Die einheimischen Maasai werden diesen Start in den Tag genau so unvergesslich für Sie machen, wie all die anderen Möglichkeiten, die Monika Braun und Antony Kira gerne für Sie verwirklichen. Es ist wohl die besondere familäre Atmosphäre, die das engagierte Team rund um das Matira Bush Camp zu einem ganz besonderen Basispunkt für eine unvergessliche Safari macht.

Für alle die mehr über das Angebot von Matira erfahren wollen: http://matirasafari.com/matirasafaris.html

Friday, 25 September 2015

Encounters in the Masai Mara


  Encounters in the Masai Mara

Of course meet in the Masai Mara not only nature lovers, photographers and adventurers ...

  Begegnungen in der Masai Mara

Natürlich begegnen sich in der Masai Mara nicht nur Naturfreunde, Fotografen und Abenteurer ...


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Tuesday, 22 September 2015

Reinhard Radke: The Masai Mara among photographers | Die Masai Mara unter Fotografen






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  The Masai Mara among photographers

Time and again, the discussion comes up, whether tourism helps or damages the nature preserves. In the case of the Maasi Mara, this depends mainly upon the conduct of the photographers. Let's not deceive ourselves: Without the positive and financially supporting influences of tourists, the Mara area would today not be a protected preserve for wild animals. One should be careful about pointing fingers at visitors to the savanna, complaining about their presence as spoiling the scenery for photos. Reinhard Radke has listed a few rules and tips to make visits to the Maasai Mara an unforgettable experience; to keeping environmental protection a priority and that the photos that are shot there really turn out well.

"Allow yourself enough time. Not even an experienced photographer makes great photos when he has too little time. Only with a great amount of luck can you have good results after only a day or two.  Adjust yourself to being out from morning to evening and keep a respectful distance to the animals. Don't just drive out at random. Well organized camps, like Matira Bush Camp, offer tours with guides who best know the area, the park rules and the potential for good photos at specific spots. Don't try to achieve too much: When you want enthralling cheetah photos, you shouldn't expect to see hunting lions or young leopards all in the same week. Wild animal observation requires a great amount of time. Experienced guides keep a respectful distance to animals that they follow over longer periods of time. A telephoto  lens is the basic requirement for successful wildlife photography, this assures that the animals won't feel cornered. Be tolerant with other photographers; you all have the same rights and responsibilities. Whoever pushes to the front and blocks the view for others, shouldn't wonder that responsible guides may no longer give him information of the whereabouts of the animals. Whenever possible, coordinate with other guests. Nothing is more irritating, than a single vehicle blocking the field of vision for all the other photographers. Keep in mind: You are here as a guest in the savanna and share the responsibility for a sensitive ecosystem."
The photographer who heeds all this, and also teams up with experienced guides, will best utilize and enjoy the time spent in the reserve.  In this way, you can take wonderful photos and also prudently protect the Mara's environment.


  Die Masai Mara unter Fotografen


Immer wieder kommt die Diskussion auf, ob der Tourismus den Naturschutzgebieten mehr hilft oder schadet. Was die Maasai Mara betrifft, geht es dabei hauptsächlich um das Verhalten der Fotografen. Doch machen wir uns nichts vor: Ohne die positiven und finanzkräftigen Einflüsse der Touristen wäre das Maragebiet heute kein geschütztes Gebiet für wilde Tiere. Es ist deshalb mit Vorsicht zu genießen, mit dem Finger auf die Besucher der Savanne zu zeigen und deren Anwesenheit als bildstörend zu beklagen. Damit der Aufenthalt in der Maasai Mara zu einem unvergesslichen Erlebnis wird, der Umweltschutz vor Ort weiterhin Vorrang hat und die geschossenen Bilder auch wirklich glücken, hat uns Reinhard Radke hier ein paar Tipps und Regeln aufgelistet:

„Nehmen Sie sich Zeit. Kein noch so erfahrener Tierfotograf macht tolle Bilder, wenn er dafür nur wenige Tage Zeit hat. Nur mit großem Glück bekommt man schon nach ein bis zwei Tagen gute Ergebnisse. Stellen Sie sich darauf ein, dass Sie von morgens bis abends draußen sind, und halten Sie respektvoll Kontakt zu den Tieren. Fahren Sie nicht aufs Geratewohl los. Gut organisierte Camps, wie das Matira Bush Camp, bieten Fahrten mit Guides, die die Umgebung, die Verhaltensregeln und das Foto-Potenzial einzelner Orte am besten kennen. Nehmen Sie sich nicht zu viel vor: Wenn Sie packende Gepardenbilder machen wollen, können Sie nicht erwarten, in derselben Woche noch jagende Löwen oder junge Leoparden fotografieren zu können. Tierbeobachtungen erfordern einen hohen Zeitaufwand. Zudem: Erfahrene Guides halten einen gewissen Abstand zu den Tieren, die sie längere Zeit beobachten. Ein Teleobjektiv ist Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Tierfotografie und verhindert, das sich die Tiere bedrängt fühlen. Seien Sie tolerant gegenüber anderen Fotografen. Sie alle haben das gleiche Recht aber auch die gleichen Pflichten. Wer vordrängelt und anderen die Sicht verstellt oder sich sonst unangemessen verhält, darf sich nicht wundern, wenn er von den verantwortungsbewussten Guides keine weiteren Informationen über die Verteilung der Tiere bekommt. Versuchen Sie sich möglichst mit den anderen Gästen abzustimmen. Nichts ist ärgerlicher, als ein einzelnes störendes Fahrzeug im Blickfeld aller anderen Fotografen. Denken Sie stets daran: Sie sind nur zu Gast in der Savanne und tragen Mitverantwortung für ein empfindliches Ökosystem.“ Der Fotograf, der all dies beherzigt und sich gleich erfahrenen Guides anschließt, wird die Zeit im Reservat also sicher am besten nutzen und genießen. Und dabei nicht nur schöne Fotos machen können, sondern auch das Maragebiet umsichtig schützen können.

Friday, 18 September 2015

The gnu migration on Mara river


  The gnu migration on Mara river

A breathtaking natural spectacle is the annual migration of hundreds of thousands of gnu's and Burchell's zebra at Mara river.

  Die Gnuwanderung am Marafluss

Ein atemberaubendes Naturschauspiel ist die jährliche Wanderung von Hunderttausenden Weißbartgnus und Steppenzebras am Marafluss.


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Tuesday, 15 September 2015

Matira Bush Camp - Wildlife Camping with comfort






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  Matira Bush Camp - Wildlife Camping with comfort

Located in the heart of Maasai Mara, where the Talekriver encounters the famous Marariver midst of antelopes, elephants, lions and leopards, Matira Bush Camp is located. Here cared a family team of grown locally and experienced Maasai for the guests in terms of comfort and safety. The uniqueness and magic of the camp can enjoy equally the guest nature and culture - you're relax, on countless day trips, or the culinary dinner at sunset. The camp is far-ranging programs center and meeting place for photographers, researchers and the curious. Enjoy in comfortable tents with private bathrooms. A must for everyone who is looking for adventure, without wanting to give up the comforts of life.

Read more: www.matirasafari.com/matiracamp.html


  Matira Bushcamp – Wildlife-Camping mit Komfort

Mitten im Herzen der Maasai Mara, wo der Talekriver auf den berühmten Marariver trifft, mitten unter Antilopen, Elefanten, Löwen und Leoparden, befindet sich das Matira Bushcamp. Hier umsorgt das familiäre Team aus vor Ort aufgewachsenen und erfahrenen Maasai die Gäste in puncto Komfort und Sicherheit. Die Einzigartigkeit und Magie des Camps lässt den Gast Natur und Kultur gleichermaßen erleben – egal ob beim Ausspannen, auf unzähligen Tagestouren, oder beim kulinarischen Dinner im Sonnenuntergang. Das Camp ist Mittelpunkt weitgefächerter Programme und Treffpunkt für Fotografen, Forscher und Neugierige. Den Aufenthalt genießt man hier in komfortablen Zelten mit eigenem Bad. Ein Muss für jeden der das Abenteuer sucht, ohne dabei auf die Annehmlichkeiten des Lebens verzichten zu wollen.

Mehr erfahren: www.matirasafari.com/matiracamp.html

Friday, 11 September 2015

Comfortable tents in the wilderness?


  Comfortable tents in the wilderness?

You hardly believe his eyes - so comfortable, a tent to be equipped. In Matira Bush Camp lacks the guests practically nothing ... www.matirasafari.com/matiracamp.html

  Komfortables Zelten mitten in der Wildnis?

Man traut seinen Augen kaum - so komfortabel kann ein Zelt ausgestattet sein. Im Matira Bushcamp mangelt es den Gästen praktisch an nichts … www.matirasafari.com/matiracamp.html


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Tuesday, 8 September 2015

The consequences of vultures dying






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  The consequences of vultures dying

Every summer die 500.000 wildbeests in the Maasai Mara to their carcasses mostly care vultures. But what happens when the "caretaker" of the Savannah extinct? If the species endangered by human intervention in this sensitive ecosystem? Ben Solomon reported for the New York Times (video): In a large-scale 30-year study on the decline of the Pan-African vulture, now turned out that their population has declined by 62 percent frightening. The reasons for this are different and diverse. The vultures not only eliminate the remains of dead animals, they are for animal rights activists also signal transmitter and signs, because if an animal died, it took only a few minutes, until the vultures start to circle over the dead body. When it comes to elephants and lions, help is soon in sight, but for the vultures, the local authorities have no sympathetic ear. Anthony Ole Tira, co-owner of Matira Bush Camp, standing at a river crossing of the Mara River and looks to an area of ​​carrion. A week earlier crossed 900,000 wildebeest the river, where thousands of animals were trampled to death. That is normal. The rotting remains of dead animals, a week later, but there are not. "Ten years ago, all the carcasses would have been overcome by vultures," says Antony. "There are many places along the Mara River, which are not as clean as they once were - because there are simply no longer enough vultures". A village elder Maasai reports that the government used poison against the spread of wild dogs two decades ago. In subsequent years, residents watched the first time the decline in vulture populations. "Now we are worried that they will not come back," he says. When the vultures continue to die, is from the Idyll "Maasai Mara" a stinking pit, adds Antony Tira. The Matira Bush Camp has been working several years for the endangered vulture. Monika Braun, also co-owner of the camp, said: “Matira Safari have been assisting vulture researchers from The Peregrine Fund since 2010 to help understand their behaviour and threats. In addition, Matira Safari have been instrumental in helping the team of researchers to develop a novel outreach program to help Maasai communities understand the critical importance of the role that vultures play in maintaining healthy ecosystems”.


  Die Folgen des Geiersterbens


Jeden Sommer sterben in der Maasai Mara 500.000 Gnus, um deren Kadaver sich zumeist die Geier kümmern. Aber was passiert, wenn die „Hausmeister“ der Savanne aussterben? Wenn deren Art durch menschliche Eingriffe in das empfindliche Ökosystem gefährdet wird? Darüber berichtete Ben Solomon für die New York Times (Video): In einer großangelegten 30-jährigen Studie über den Niedergang des Panafrikanischen Geiers, stellte sich nun heraus, dass deren Population um erschreckende 62 Prozent zurückgegangen ist. Die Gründe dafür sind verschieden und vielfältig. Die Geier beseitigen nicht nur die Reste verstorbener Tiere, sie sind für Tierschützer auch Signalgeber und Wegweiser, denn wenn ein Tier verendet, dauerte es nur ein paar Minuten, bis die Geier über dem toten Körper zu kreisen beginnen. Wenn es um Elefanten und Löwen geht, ist Hilfe schnell in Sicht, aber für die Geier haben die örtlichen Behörden bislang kein offenes Ohr. Anthony Ole Tira, Miteigentümer des Matira Bush Camp, steht an einem Flussübergang des Mara Rivers und weist auf eine Fläche von Aas. Eine Woche zuvor überquerten 900.000 Gnus den Fluss, wobei Tausende der Tiere zu Tode getrampelt wurden. Das ist normal. Die verwesenden Überreste der toten Tiere, eine Woche darauf, sind es aber nicht. "Vor zehn Jahren wären die Kadaver inzwischen von den Geiern beseitigt worden", erzählt Antony. "Es gibt viele Orte entlang des Mara River, die nicht mehr so sauber sind, wie sie einmal waren - weil es einfach nicht mehr genug Geier gibt." Ein Dorfältester Maasai berichtet, dass die Regierung vor zwei Jahrzehnten Gift gegen die Ausbreitung wilder Hunde einsetzte. In den darauf folgenden Jahren beobachteten die Einheimischen das erste Mal den Rückgang der Geierpopulation. "Jetzt sind wir besorgt, dass sie nicht wieder kommen", sagt er. Wenn die Geier weiter sterben, wird aus der Idylle „Maasai Mara“ eine stinkenden Grube, ergänzt Antony Tira. Das Matira Bushcamp setzt sich seit mehreren Jahren für die gefährdeten Geier ein. Monika Braun, ebenfalls Mitinhaberin des Camps, hierzu: „Wir unterstützen die Forschung vom „Peregrine Fund“ bereits seit 2010 und helfen die Probleme vor Ort zu verstehen. Darüber hinaus haben wir dazu beigetragen, dass das Team von Forschern ein umfangreiches Programm zum Erhalt der Tiere umsetzen konnte. Auch die Aufklärung der Einheimischen ist ein Teil des Programms, damit die Menschen verstehen, welch wichtige Rolle der Ohrengeier bei der Erhaltung des Ökosystems spielt.“

Friday, 4 September 2015

The lappet-faced- vulture


  The lappet-faced- vulture

The lappet-faced- vulture is a very large representative of the Old World vulture, which belong to the hawk species. It inhabits large parts of Africa and parts of the Arabian Peninsula. Due to the continuing decline in the inventory IUCN classifies the species as endangered. This huge and very powerfully built vulture counts with a body length of 95-115 cm and a wingspan of 250-290 cm to the largest Old World vultures and the largest birds of prey at all. lappet-faced- vulture are mostly scavengers. Sailing at high altitude, they look out for carcasses.

  Der Ohrengeier

Der Ohrengeier ist ein sehr großer Vertreter der Altweltgeier, die zu den Habichtarten gehören. Er bewohnt weite Teile Afrikas sowie Teile der Arabischen Halbinsel. Aufgrund des anhaltenden Bestandsrückganges stuft die IUCN die Art weltweit als gefährdet ein. Dieser riesige und sehr kräftig gebaute Geier zählt mit einer Körperlänge von 95–115 cm und einer Spannweite von 250–290 cm zu den größten Altweltgeiern und zu den größten Greifvögeln überhaupt. Ohrengeier sind überwiegend Aasfresser. In großer Höhe segelnd, halten sie Ausschau nach Kadavern.


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Tuesday, 1 September 2015

Masai Mara: paradise for wildlife filmmaker and -photographers






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  Masai Mara: paradise for wildlife filmmaker and -photographers

There were times, when one could blindly assume, that African wildlife films shown on the televisions of the 90's were made in the Maasai Mara. Reinhard Radke has been there regularly, since those times, as a wildlife film maker and is enthusiastic about the famous national park.
"First of all there is the diversity of species, from a variety of antelopes and gazelles, cheetahs and lions to elephants and rhinoceros", according to Radke. "Additionally, the open landscape of the savanna offers everything to set the scene to photograph these animals. Here all of the natural ecological interactions between the species are largely intact", reports the well-known filmmaker. "Vegetation and animals still regulate themselves to a great part just as for millions of years. Anyone coming to this archaic world feels like a witness to a pristine wilderness, returning, so to speak, to our own evolutionary roots as hunter-gatherers. Under these fascinating conditions, one can return from the savanna with exactly the shots and the videos that those at home will find so extraordinary.

Those wanting to profit from Radke's experiences, can now take part on his photo safaris at: www.matirasafari.com/deutsch/studientouren.html


  Masai Mara: Paradis für Wildlife Filmer und -Fotografen

Es gab eine Zeit, da konnte man blind davon ausgehen, dass die afrikanischen Tierfilme, die über den Fernsehschirm der 90er flimmerten, in der Masai Mara gedreht wurden. Reinhard Radke ist als Tierfilmer seit eben dieser Zeit regelmäßig dort und schwärmt von dem berühmten Nationalpark. „Zunächst ist da eine hohe Artenvielfalt – von diversen Gazellen und Antilopen, Löwen und Geparden zu Nashörnern und Elefanten“, so Radke. „Zudem bietet die offene Landschaft der Savanne alles, um die Tiere fotografisch in Szene zu setzen. Hier sind alle ökologischen Wechselwirkungen zwischen den Arten noch weitgehend erhalten“, berichtet der bekannte Tierfilmer -“Vegetation und Tiere regulieren sich zu einem großen Teil noch immer wie seit Jahrmillionen. Jeder der in diese urige Welt kommt, fühlt sich als Zeuge einer archaischen Wildnis und kehrt gewissermaßen zurück zu unseren stammesgeschichtlichen Wurzeln der Jäger und Sammler. Unter diesen faszinierenden Bedingungen kann man genau das Bildmaterial mit nach Hause bringen, das in unseren heimatlichen Gefilden als so außergewöhnlich empfunden wird.“

Wer von den Erfahrungen Radkes profitieren will, der kann neuerdings an seinen Fotoexkursionen teilnehmen: www.matirasafari.com/deutsch/studientouren.html